Was läuft im Quartier? 

Die Oberi-Velotour von Ende Mai war ein grosser Erfolg. Dank dem grossartigen Wetter haben zahlreiche Leute mitgemacht. Raffael Greminger hat über den Tag einen tollen Film gedreht. Schaut rein!

Ein neuer Spielplatz fürs Quartier

Seit ein paar Wochen ist der Spielplatz Talwiesen eine Baustelle. Er wird umgebaut, weil die Stadt Winterthur dort ein Regenbecken und einen Zulaufkanal realisiert (bei Klick auf den Link öffnet sich ein PDF). Während des ganzen Sommers kann leider nur der hintere Teil beim Hügel zum Spielen benutzt werden. Und weil einige Spielplatzgeräte für die Bauarbeiten abmontiert werden mussten und aufgrund ihres Alters nicht mehr ersetzt werden, wird der Spielplatz danach nicht mehr so aussehen wie bisher. Das Gute daran: Er wird wahrscheinlich noch hundert Mal schöner. Und seine Finanzierung ist sichergestellt.

Eine Arbeitsgruppe von engagierten Eltern aus dem Quartier hat die Gestaltung des neuen Spielplatzes zusammen mit der Fachstelle Quartierentwicklung, Stadtgrün Winterthur und dem Spielplatzarchitekten Thomas Achermann in einem partizipativen Prozess konzipiert. Dabei wurden die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt. Auch für genügend Sitzgelegenheiten und Schatten ist gesorgt.

Die Pläne zeigen: Der neue Spielplatz wird grossartig. Verlaufen die Bauarbeiten wie geplant, sollte der Spielplatz im Herbst neu gebaut und ab Mitte Oktober neu eröffnet werden können. Zum «Landbote»-Artikel geht es hier:

Landbote Regenbecken.pdf

Neue Lichtsignalanlage für die Talacker-Kreuzung

Wie die Stadt Winterthur Ende Januar mitteilte, soll die Frauenfelderstrasse im Abschnitt zwischen der Stadtrainbrücke und der Mündung der Talwiesenstrasse auf der Höhe Friedhof rundum erneuert werden. Für die Quartierbewohner besonders wichtig dürfte der Umstand sein, dass bei der Kreuzung Frauenfelder-/Talackerstrasse, an der sich ein Streit um die zeitweise Abschaffung des Lotsendienstes entzündet hat, eine Lichtsignalanlage geplant ist. Darüber hinaus will die Stadt die Allee roden, später neue Bäume pflanzen und die Bushaltestellen modernisieren. Ausserdem soll die Zahl der Parkplätze von 96 auf 58 reduziert werden. Weil es sich um eine überkommunale Strasse handelt, sind die erwarteten Kosten offenbar gering. Von den geschätzten 9,2 Millionen sollen lediglich 400‘000 Franken auf die Stadtkasse fallen. Der «Landbote» hat am 26. Januar über das umfassende Sanierungsprojekt berichtet:

AllesneuaufderFrauenfelderstrasse2.pdf