Was läuft im Quartier? 

Ein neuer Spielplatz fürs Quartier

Lange mussten sich die Kinder im Quartier gedulden. Wochenlang schauten sie im Sommer und im Herbst den Bauarbeitern auf ihren Baggern zu, die unter dem Spielplatz Talwiesen den Zulaufkanal zum Regenbecken realisierten. Als schliesslich die Spielplatzbauer aufkreuzten, gings plötzlich schnell. Und Mitte November war es so weit: Die Bauarbeiter trugen die Abschrankungen weg, der neue Spielplatz war fertig gebaut - und strahlt seither mit der Sonne um die Wette, die sich bisweilen in der silbrigglänzenden Röhrenrutschbahn spiegelt. Von einem hohen Holzturm windet sie sich hinunter in die Tiefe - und ist damit Blickfang und Hauptattraktion in einem. Rundherum laden weitere Türme, Seile und Baumstämme zum Klettern ein. Noch fehlen das Seilbähnli und ein paar Bäume, aber alles andere steht - und wird seit Mitte November fleissigst bespielt, erklettert und erkundet.

Eine Arbeitsgruppe von engagierten Eltern aus dem Quartier hat die Gestaltung zusammen mit der Fachstelle Quartierentwicklung, Stadtgrün Winterthur und dem Spielplatzarchitekten Thomas Achermann in einem partizipativen Prozess konzipiert. Eingeweiht wird der neue, grossartige Spielplatz im Frühling nächsten Jahres. Dann steigt nämlich vor Ort ein kleines Eröffnungsfest. 


Umbau des Bahnhofs Grüze

Der Bahnhof Grüze wird für 28 Millionen Franken behindertengerecht umgebaut und erneuert. Wie der «Landbote» im August 2019 berichtete, soll beim Hauptzugang eine Wenderampe gebaut werden. Die Personenunterführung wird modernisiert, und weitere Rampen werden zu den Gleisen führen. Das Mittelperron wird barrierefrei umgestaltet. Zusätzlich müssen laut der Ausschreibung die Gleisentwässerung neu konzipiert und die Dachentwässerung angepasst werden. Gebaut wird eventuell erst im Jahr 2023. Das Projekt hat keinen direkten Zusammenhang mit der Querung Grüze, über die offenbar noch in diesem Jahr abgestimmt wird.

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Neue Velounterführung an anderer Stelle

Die Velounterführung bei der Hegistrasse ist im Moment gesperrt, soll aber an anderer Stelle neu gebaut werden. Darüber informierte im Mai 2018 die Stadt Winterthur in einer Mitteilung. Auch die Strasse «Im Link» auf der anderen Gleisseite wird ausgebaut - teils mit Fussgänger- und Radweg - und zum Teil nach Norden verschoben. Die neu geplante Unterführung liegt darum rund 60 Meter weiter in nordöstlicher Richtung. Sie und der neue Fussgängerweg beim Link werden künftig vielen Kindern aus dem Quartier Hegistrasse als Schulweg in die Schulhäuser ­Eulachpark und Neuhegi dienen. Offenbar werden die neuen Velo- und Fusswege beim Link 2020 fertig sein, für die neue Unterführung gibt es noch keinen konkreten Termin.

Zum «Landbote»-Artikel geht es hier.

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Auf dem Velo durch Oberwinterthur

Die Oberi-Velotour von Ende Mai 2019 war ein grosser Erfolg. Dank dem grossartigen Wetter haben zahlreiche Leute mitgemacht. Raffael Greminger hat über den Tag einen tollen Film gedreht. Schaut rein!

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Neue Lichtsignalanlage für die Talacker-Kreuzung

Wie die Stadt Winterthur Ende Januar 2019 mitteilte, soll die Frauenfelderstrasse im Abschnitt zwischen der Stadtrainbrücke und der Mündung der Talwiesenstrasse auf der Höhe Friedhof rundum erneuert werden. Für die Quartierbewohner besonders wichtig dürfte der Umstand sein, dass bei der Kreuzung Frauenfelder-/Talackerstrasse, an der sich ein Streit um die zeitweise Abschaffung des Lotsendienstes entzündet hat, eine Lichtsignalanlage geplant ist.

Darüber hinaus will die Stadt die Allee roden, später neue Bäume pflanzen und die Bushaltestellen modernisieren. Ausserdem soll die Zahl der Parkplätze von 96 auf 58 reduziert werden. Weil es sich um eine überkommunale Strasse handelt, sind die erwarteten Kosten offenbar gering. Von den geschätzten 9,2 Millionen sollen lediglich 400‘000 Franken auf die Stadtkasse fallen. Der 
«Landbote» hat am 26. Januar über das umfassende Sanierungsprojekt berichtet:

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