Was läuft im Quartier? 

Umbau des Bahnhofs Grüze

Der Bahnhof Grüze wird für 28 Millionen Franken behindertengerecht umgebaut und erneuert. Wie der «Landbote» im August 2019 berichtete, soll beim Hauptzugang eine Wenderampe gebaut werden. Die Personenunterführung wird modernisiert, und weitere Rampen werden zu den Gleisen führen. Das Mittelperron wird barrierefrei umgestaltet. Zusätzlich müssen laut der Ausschreibung die Gleisentwässerung neu konzipiert und die Dachentwässerung angepasst werden. Gebaut wird eventuell erst im Jahr 2023. Das Projekt hat keinen direkten Zusammenhang mit der Querung Grüze, über die offenbar noch in diesem Jahr abgestimmt wird.

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Neue Velounterführung an anderer Stelle

Die Velounterführung bei der Hegistrasse ist im Moment gesperrt, soll aber an anderer Stelle neu gebaut werden. Darüber informierte im Mai 2018 die Stadt Winterthur in einer Mitteilung. Auch die Strasse «Im Link» auf der anderen Gleisseite wird ausgebaut - teils mit Fussgänger- und Radweg - und zum Teil nach Norden verschoben. Die neu geplante Unterführung liegt darum rund 60 Meter weiter in nordöstlicher Richtung. Sie und der neue Fussgängerweg beim Link werden künftig vielen Kindern aus dem Quartier Hegistrasse als Schulweg in die Schulhäuser ­Eulachpark und Neuhegi dienen. Offenbar werden die neuen Velo- und Fusswege beim Link 2020 fertig sein, für die neue Unterführung gibt es noch keinen konkreten Termin.

Zum «Landbote»-Artikel geht es hier.

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Auf dem Velo durch Oberwinterthur

Die Oberi-Velotour von Ende Mai 2019 war ein grosser Erfolg. Dank dem grossartigen Wetter haben zahlreiche Leute mitgemacht. Raffael Greminger hat über den Tag einen tollen Film gedreht. Schaut rein!


Ein neuer Spielplatz fürs Quartier

Seit ein paar Wochen ist der Spielplatz Talwiesen eine Baustelle. Er wird umgebaut, weil die Stadt Winterthur dort ein Regenbecken und einen Zulaufkanal realisiert (bei Klick auf den Link öffnet sich ein PDF). Während des ganzen Sommers kann leider nur der hintere Teil beim Hügel zum Spielen benutzt werden. Und weil einige Spielplatzgeräte für die Bauarbeiten abmontiert werden mussten und aufgrund ihres Alters nicht mehr ersetzt werden, wird der Spielplatz danach nicht mehr so aussehen wie bisher. Das Gute daran: Er wird wahrscheinlich noch hundert Mal schöner. Und seine Finanzierung ist sichergestellt.

Eine Arbeitsgruppe von engagierten Eltern aus dem Quartier hat die Gestaltung des neuen Spielplatzes zusammen mit der Fachstelle Quartierentwicklung, Stadtgrün Winterthur und dem Spielplatzarchitekten Thomas Achermann in einem partizipativen Prozess konzipiert. Dabei wurden die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt. Auch für genügend Sitzgelegenheiten und Schatten ist gesorgt. Die Pläne zeigen: Der neue Spielplatz wird grossartig.

Weil sich die Bauarbeiten im Moment allerdings verzögern, ist noch nicht ganz klar, wann der neue Spielplatz gebaut und fertiggestellt werden kann. Das grosse Eröffnungsfest findet jedenfalls im Frühling 2020 statt. Zum «Landbote»-Artikel geht es hier.

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Neue Lichtsignalanlage für die Talacker-Kreuzung

Wie die Stadt Winterthur Ende Januar 2019 mitteilte, soll die Frauenfelderstrasse im Abschnitt zwischen der Stadtrainbrücke und der Mündung der Talwiesenstrasse auf der Höhe Friedhof rundum erneuert werden. Für die Quartierbewohner besonders wichtig dürfte der Umstand sein, dass bei der Kreuzung Frauenfelder-/Talackerstrasse, an der sich ein Streit um die zeitweise Abschaffung des Lotsendienstes entzündet hat, eine Lichtsignalanlage geplant ist.

Darüber hinaus will die Stadt die Allee roden, später neue Bäume pflanzen und die Bushaltestellen modernisieren. Ausserdem soll die Zahl der Parkplätze von 96 auf 58 reduziert werden. Weil es sich um eine überkommunale Strasse handelt, sind die erwarteten Kosten offenbar gering. Von den geschätzten 9,2 Millionen sollen lediglich 400‘000 Franken auf die Stadtkasse fallen. Der 
«Landbote» hat am 26. Januar über das umfassende Sanierungsprojekt berichtet:

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